Letztes Feedback

Meta

"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen.." (Offenbarung 3, 20)

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Wie wird man errettet? Werke vs. Gnade

Ein Thema, das eigentlich eine frohe Botschaft sein sollte, ein Thema das eigentlich bei vielen Menschen jubeln auslösen sollte, ein Thema das häufig missverstanden wird, ein Thema das häufig falsch gelehrt wird, auch in Kirchen. Wie wird man errettet? Wer wird errettet?

Es gibt leider Gottes gerade heutzutage viele Lehren, die mit der Lehre der Bibel nicht übereinstimmen. So hört man Beispielsweise von Gelehrten, der Mensch müsse etwas tun, um errettet zu werden, es geht um seine Werke. Der Glaube allein, kann nicht ausreichen um errettet zu werden. In vielen christlichen Kreisen wird also behauptet, nicht durch Glaube, sondern durch Werke würde ein Mensch errettet werden. Auch in einigen anderen Religionen wie zum Beispiel dem Islam, dem Buddhismus oder auch dem Hinduismus lässt sich das gleiche Prinzip erkennen, der Mensch muss etwas tun, um Gott näher zu kommen, um gerecht gesprochen zu werden. Werfen wir auch hier einen Blick in Gottes Wort, die Bibel:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3, 16)

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch (Jesus): Wer glaubt, der hat das ewige Leben" (Johannes 6, 47)

"Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes" (1. Johannes 5, 13)

"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird Leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben" (Johannes 11, 25-26)

"Sie werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Jesus geschehen ist" (Römer 3, 24)

"Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn" (Römer 6, 23)

"Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme" (Epheser 2, 8-9)

Die frohe Botschaft bedeutet, dass jeder Mensch aus GNADE gerettet werden kann, sofern er an die Rettung, Jesus Christus, glaubt. Nicht aus irgendwelchen guten Taten, Werken, Verhaltensweisen wird ein Mensch errettet, sondern aus alleinigem Glauben wird ein Mensch vor Gott gerecht gesprochen. Es sind Irrlehren, in denen behauptet wird, man müsse irgendetwas aus eigener Kraft tun, um errettet zu werden. Das ist jedenfalls nicht die Lehre der Bibel. Das hat auch einen einfachen Grund, um das möglichst einfach zu erklären, müssen wir das alte Testament streifen.

Gott schuf den Menschen, nicht etwa damit dieser stirbt, sondern damit dieser ewig lebt. Wo Gott ist, gibt es keine Sünde, wo Gott ist, ist es zu 100 Prozent rein und heilig. Gott kündigte auch Adam & Eva die Konsequenz an, sofern sie von dem Baum der Erkenntnis der Guten & Bösen essen würden:

Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben! (1. Mose 2,16-17)

Aber was machten Adam & Eva?

Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass es eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß. (1. Mose 3,6)

Nun, sie sündigten, indem sie gegen Gottes Wort handelten. Gott lügt nicht, und so war die Folge das Adam & Eva eines körperlichen Todes sterben mussten. Sie waren für die Ewigkeit geschaffen, doch nun trennte die Sünde den Menschen von Gott. Sünde kann nicht bei Gott sein, denn da wo er ist, ist es rein. Nun, was ist also die Konsequenz der Sünde? Richtig, der TOT.

Eine Frage, die auf der ersten Blick vielleicht sehr dumm wirkt, aber auf den zweiten Blick durchaus berechtig ist: warum müssen Menschen, Organismen, Lebewesen überhaupt sterben? Die Bibel gibt uns die klare Antwort, als KONSEQUENZ der Sünde.

Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben. (Römer 5,12)

Denn der Tod ist der Sünde Sold..(Römer 6, 23)

Nun, die Konsequenz der Sünde ist also der Tod? Richtig, und genau das war es, bzw. ist es auch noch heute, das den Menschen von Gott trennt, die Sünde.



Und wie hat Gott laut der Bibel eben diese Trennung beheben wollen? Richtig, durch Jesus Christus, durch das perfekte Opfer. Jesus war sündlos, darum starb er für die Menschen, damit wir wieder einen Zugang zu Gott haben können.




Aus alleiniger Gnade sind wir errettet, wenn Gott keine Gnade gegenüber uns hätte, kein einziger Mensch hätte je errettet werden können! Wieso? Na weil wir alle Sünder sind, und wie schon gesagt, die Sünde ist es ja, die uns von Gott trennt. Und genau an diesem Punkt kommt Jesus Christus ins Spiel, selbst wenn wir Sünder sind, durch ihn sind wir gerechtfertigt, den aus diesem Grund starb er für uns am Kreuz, weil kein Mensch jemals sündlos sein konnte, und es auch nicht sein kann. Aus völliger Gnade.

„Denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle
Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein
Gott, und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit“
(1Tim 2,3-6).

„Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern
auch für die der ganzen Welt“ (1Joh 2,2).

Aus diesem Grund bringen uns die sogenannten "Werke" nichts. Sie bringen uns auch nicht näher zu Gott, denn der einzige der uns näher zu Gott bringt ist Jesus Christus.

"Als Jesus Christus am Kreuz für unsere Schuld starb, hat er ein Opfer dargebracht, das ein für alle Mal gilt" (Hebräer 7, 27)

Wer nun dieses Prinzip versteht, und die oben genannten Bibelstellen nochmals liest, erkennt, die Gnade ist Gottes gabe in Jesus Christus. Er alleine reicht aus, um gerechtfertigt zu werden.

2 Kommentare 31.8.13 17:54, kommentieren

Werbung


Zeugen Jehovas? Was ist dran, an der Lehre? Teil2

1) Wer ist Jesus Christus?

Über dieses Thema schrieben wir bereits zu Beginn unseres Blogs. In den Teilen 1-4 ist demnach nachzulesen, dass Jesus Christus:

- der Sohn Gottes ist (Markus 1, 11, Matthäus 3, 17, Matthäus 17, 5)

- der verheißene Messias (Micha 5,1 <-> Matthäus 2,1), (Jesaja 7,14 <-> Matthäus 1,18)

- zu 100 Prozent Mensch war (Johannes 1, 14)

Unsere Antwort auf das Video, indem Pierre Vogel (Prediger für den Islam) versucht zu zeigen, dass Jesus nicht Gott sein kann, hatte erklärt, dass Jesus Christus:

- zu 100 Prozent wahrhaftiger Gott ist (Johannes 1,1, Johannes 8,58, Offenbarung 22, 13, Johannes 10, 30)

- Gottes Wesen aus einer Trinität (dem Vater, dem Sohn, dem heiligen Geist) besteht (1. Mose 1,1.26; 3,22; 11,7; Jesaja 6,8; 48,16; 61,1; Matthäus 3,16-17; 28,19; 2. Korinther 13,13.)

- Jesus göttliche Atribute hatte, die er freiwillig ablegte (Philipper 2, 5-11)


Nun wollen wir einen Blick auf die Lehre der Zeugen Jehovas werfen, die besagt, dass:

- der verheißene Messias ist (beziehen sich auf die gleichen Bibelstellen)

- der Sohn Gottes (beziehen sich ebenfalls auf gleiche Bibelstellen)

UNTERSCHIED: Jesus ist nicht Gott, er wurde gezeugt, hat demnach einen Anfang, Jehova aber hat keinen Anfang. (Kolosser 1, 15, Johannes 3, 16)

Nun, bevor wir auf die Textstellen eingehen, wollen wir nochmals hervorheben was die Bibel auch sagt:

"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." Johannes 1, 14

Nun die Bibel bezeichnet also Jesus Christus als den Mensch gewordenen, als Wort Gottes bezeichnet die Bibel Jesus.

Nochmal, die Zeugen Jehovas sagen, Jesus Christus sei nicht Gott, nur Sohn Gottes, der gezeugte.

JOHANNES 1, 1

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

Diese gleiche Bibel schreib ganz am Anfang des Kapitels, dass das Wort Jesus Christus, Gott war. Es war von Anfang an, "Im Anfang war das Wort". Die ganze Lehre der Zeugen Jehovas scheitert nun an dieses Stelle, den Johannes macht ganz klar, "Gott war das Wort", laut diesem Vers ist Jesus Christus unmissverständlich Gott selber.

"Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige" (Offenbarung 1, 8)

In diesem Vers deutlich zu erkennen, derjenige der spricht ist? Richtig, Gott. Als sich Johannes umdrehte, als er seine Vision bekam und zu schauen, wer zu ihm redete, lesen wir folgendes:

Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11 die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea.
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. (Daniel 7.13) (Offenbarung 2.1) 14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme (Daniel 7.9) (Offenbarung 2.18) (Offenbarung 19.12) 15 und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte (Daniel 8.18) 18 und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.

"Ich war tot", "siehe ich bin lebendig" ---> der gleiche, der gesprochen hat, "Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte" der in Offenbarung 1, 8 noch als Gott bezeichnet wurde, sagt selber, "Ich war tot", "siehe ich bin lebendig", nun meine lieben Bibelforscher, wer mag das wohl sein? Natürlich kein andere als der Herr Jesus Christus höchstpersönlich. Aber wie schon erwähnt, erklärte bereits Johannes 1, 1, dass das Wort Jesus Christus Gott sei.

Wollen wir uns einmal die angegeben Bibelstellen der Zeugen Jehovas genauer anschauen:

1 Kolosser 1, 15

...welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor allen Kreaturen.

--> Laut den zeugen Jehovas deutet dieser Vers darauf hin, dass Jesus Christus einen Anfang hat, er wurde also geschaffen, ganz im Gegensatz zu Jehova. Nun meine lieben Bibelforscher, lesen wir doch einfach mal den nächsten Satz:

16 Denn durch ihn ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Obrigkeiten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. (Kolosser 1, 16)

--> Nun die Frage, an die lieben Bibelforscher: Wenn Jehova, Jesus als erste Kreatur geschaffen hat, warum steht dann in Vers 16, ALLES IST DURCH IHN GESCHAFFEN, alles würde auch bedeuten, DER SOHN SCHUF SICH SELBST? Nein, liebe Brüder und Schwestern, dieser Vers bezeugt das GEGENTEIL, Jesus wurde nicht geschaffen, sondern wie wir in Offenbarung lesen: "Ich bin das A und das O" (Offenbarung 1, 11)

Aber die Bibel lässt Verse nicht einfach so stehen, die Antwort auf "der Erstgeborene vor allen Kreaturen" lesen wir in 1. Kolosser 18:

"Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde; er, welcher ist der Anfang und der Erstgeborene von den Toten, auf daß er in allen Dingen den Vorrang habe."

Und weiterhin beziehen sich sich auf Johannes 3, 16

16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Nun, deutlich zu erkennen, diesen Vers muss man gar nicht mal so arg analisieren, den hier steht nicht, "seinen gezeugten Sohn", sondern: "seinen eingeborenen Sohn".

30.8.13 17:30, kommentieren