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"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen.." (Offenbarung 3, 20)

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MYTHOS

1) Wenn Gott Liebe ist, wieso gibt es dann so viele Kriege, warum gibt es Mörder, böse Menschen?



Menschen sind allgemein gut darin, die Schuld immer bei anderen zu suchen. Wenn man schlecht in der Schule ist, sind natürlich die Lehrer schuld. Hat man Streit mit seinem besten Freund/in ist natürlich der Freund die Freundin schuld. Und das ganze lässt sich dann natürlich beliebig weit ziehen, verantwortlich ist im äußerst seltensten Fall, richtig, man selber. Der Mensch ist einfach nicht gut darin, sich an der eigenen Nase zu fassen, und genau aus diesem Grund wird die Schuld auch oftmals auf Gott geschoben. Es gibt Krieg? Gott ist böse, denn es gibt Krieg, Mörder.

Was ist aber, wenn der Mensch sich dazu entscheidet, Kriege zu führen? Was ist, wenn es Menschen gibt, die böses wollen? Was ist, wenn es Menschen sind, die die Fehler begehen? Ist ein Mensch einmal an diesem Punkt angelangt, an dem er sich selber hinterfragt, wirft das ein ganz anderes Licht auf Gott.

In der Schrift heißt es schon von den ersten Menschen Adam & Eva, dass SIE sich dazu entschieden gegen Gottes Wort zu handeln, es war ihre Entscheidung, keiner hatte sie dazu gezwungen.

"6 Und das Weib schaute an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß." (1. Mose 3, 6)



Sie hatten den freien Willen, Gottes Wort oder eben nicht Gottes Wort einhalten, und sie entschieden sich dagegen. Kriege, heimtückische und hinterlistige Taten können demnach nicht von Gott kommen, aber er lässt den Menschen den freien Willen. Gott ist sündlos, die Sünde ist es ja, die den Menschen von Gott trennt, böses und schlechtes kann nicht von Gott kommen, das widerspricht nämlich dem Wesen Gottes. Er ist auch nicht derjenige der andere Menschen versucht, böses zu tun, gleichzeitig kann er auch nicht versucht werden.

"Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand." (Jakobus 1, 13)

Betrachtet man weiterhin die 10 Gebote Gottes, so liest man beispielsweise der Mensch solle nicht:

- Lügen

- Stehlen

- Töten

- Die Ehe brechen usw.

Doch was macht der Mensch? Handelt er in Gottes Sinn und nach seinem Wort? Naja, Menschen machen eben genau das nicht, sie lügen, stehlen, töten, brechen die Ehe, respektieren Vater und Mutter nicht usw. Doch dann muss sich doch berechtigterweise die Frage stellen dürfen, ob dass tatsächlich von Gott kommt bzw. kommen kann? Dieser Wille, gegen Gottes Wort zu handeln kommt nicht von Gott, sondern vom Menschen selbst. Der Mensch entscheidet sich mit oder ohne Gott zu leben, er entscheidet sich Gottes Gebot zu achten, oder eben nicht. Die Schuldfrage kann dann aber nicht auf Gott geschoben werden, denn er ist es ja nicht, der den Mensch zur Sünde verleitet, sondern der Mensch ist es selber, der gegen Gottes Gebot handelt.


Doch was macht Gott? Anstatt sich abzuwenden, versucht er immer wieder den Menschen zur Umkehr zu bewegen, so verstanden auch zu Jesu Lebzeiten die Pharisäer und Schriftgelehrten (Obersten des jüdischen Volkes) nicht, wieso Jesus mit Sündern zu tun hatte, die Antwort: Gott liebt alle Menschen, auch diejenigen die sündigen, auch diejenigen die gegen Gottes Wort handelten, er möchte das alle umkehren.

"10 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. 11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? 12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken."

(Matthäus 9, 10-12)

Was für eine Hoffnung, und was für eine Liebe? Die Sünder brauchen den Arzt? Menschen die Kriege führen, Menschen die töten, die lügen, Menschen die böse sind brauchen den Arzt, Gott. Das heißt er gibt uns in jeder Lebenslage auch eine Aussicht, er gibt uns in jeder Lebenslage auch eine Stütze, ja er ist immer da, und er selber ist die Stütze.

Aber Gott verlangt von den Menschen natürlich auch, dass sie zu ihm gehören wollen. Den Gott zwingt niemanden, so wie er Adam und Eva nicht gezwungen hatte, sein Gebot zu befolgen, zwingt er heute auch niemand an ihn zu glauben. Und obwohl der Mensch sich auch dazu entscheidet, schlecht zu sein, böse zu sein, Gottes Wort nicht zu befolgen zeigt Gott seine Liebe durch Jesus Christus:

"Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3, 16)



Dieses Versprechen gilt jedem, auch dem Übeltäter! Was für ein Gott, ein Gott der totalen Liebe der nur darauf wartet, dass Menschen umkehren und den Weg zurück zu ihm finden.
Auch als Jesus am Kreuz hing, hingen neben ihm Zwei Verbrecher, der eine entschied sich in letzter Sekunde auf Jesus Christus zu vertrauen, was antwortete der Herr:

"39 Einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, beschimpfte ihn: »Bist du denn nicht der versprochene Retter? Dann hilf dir selbst und uns!«
40 Aber der andere wies ihn zurecht und sagte: »Nimmst du Gott immer noch nicht ernst? Du bist doch genauso zum Tod verurteilt wie er,
41 aber du bist es mit Recht. Wir beide leiden hier die Strafe, die wir verdient haben. Aber der da hat nichts Unrechtes getan!«
42 Und zu Jesus sagte er: »Denk an mich, Jesus, wenn du deine Herrschaft antrittst!«
43 Jesus antwortete ihm: »Ich versichere dir, du wirst noch heute mit mir im Paradies sein.«" (Lukas 23, 39-43)

Was für ein Gott, tatsächlich ein Gott der LIEBE. Dem Verbrecher, der einen Lebensstil pflegte, gefüllt von Raub und nicht im Sinne der Gebote Gottes wurde vergeben, weil er auf Jesus vertraute und seine Sünden bekannte, indem er sagte, er würde zurecht gekreuzigt werden. Das ist nämlich Gott, ein liebender barmherziger Gott. Dem anderem Verbrecher galt dieses Versprechen, aber dieser entschied sich gegen Jesus, gegen Gott und blieb in seiner Sünde, so wie es auch heute noch sehr viele Menschen tun.

In dieser Welt, in der so vieles Falsch läuft und so vieles nicht im Sinne von Gottes Wort geschieht, sind es die Menschen, die dafür verantwortlich gemacht werden müssen, nicht aber Gott. Das die Welt aber so ist, ist von Gott natürlich nicht ungesehen geblieben, aus diesem Grund beschreibt er auch das nur wenige eines Tages mit ihm Leben werden, eben weil der Mensch sich dazu entschließt ohne Gott leben zu wollen.

"Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden." (Matthäus 7, 14)

Wenige sind es, die sich nach Gottes Wort ausrichten wollen, wenige sind es, die an Jesus Christus glauben, im Vergleich zu den vielen, die eben nicht glauben.

Der Weg, den viele Menschen einschlagen, wird demnach so beschrieben:

Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. (Matthäus 7, 13)

Verdammnis meint, Trennung von Gott, und die geschieht eben wenn man nicht zu ihm gehören möchte, nicht auf ihn sondern auf sich selber oder andere Menschen hören möchte.

Das möchte der Herr Jesus Christus aber nicht, aus diesem Grund gilt sein Versprechen für jeden, EWIG:

"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen.." (Offenbarung 3, 20)

16.9.13 15:27

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